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"BRUCHSTÜCKE `45" - so funktioniert Museum!


Anlässlich des Gedenktages 8. Mai - dem Tag der Befreiung - machen wir aufmerksam auf ein Museumsprojekt der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten.


Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) zeigt vom 7. Mai bis 19. September 2021 die Ausstellung "BRUCHSTÜCKE `45. Von NS-Gewalt, Befreiungen und Umbrüchen in Brandenburg". "Die Ausstellung präsentiert 45 ausgewählte BRUCHSTÜCKE des Jahres 1945 aus den Beständen der KZ-Gedenkstätten Sachsenhausen in Oranienburg und Ravensbrück in Fürstenberg/Havel, der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald bei Wittstock/Dosse, der Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden in Brandenburg an der Havel und der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße in Potsdam.


Mit den Objekten, wie zum Beispiel einem Stück Landkarte, einem Bombensplitter, einem Koffer oder einer umgebauten Zimmertür, sind Geschichten verbunden, die davon erzählen, wie KZ- und Zuchthaus-Häftlinge, aber auch andere Menschen in der Region nationalsozialistische Gewalt, Befreiung und die Umbrüche des Jahres 1945 erlebten."


Das HBPG ist bekannt für seine ebenso fundiert recherchierten wie auch für Laien gut präsentierten und verständlich erläuterten Ausstellungen. Dieses Ausstellungs-Projekt ist hinsichtlich seines kuratorischen Ansatzes nicht nur zeitgemäß, sondern auch historisch anspruchsvoll. Eine interessante und sehenswerte Benchmark für das Kleinmachnow-Museum - insbesondere dann, wenn man auch hinter die Kulissen schaut. Allemal einen Besuch wert, um sich inspirieren zu lassen!


Hier geht es zur offiziellen Homepage des Ausstellungsprojektes der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten. Und folgend ist der offizielle Flyer zum Download verlinkt.

Flyer Bruchstücke `45
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